Haubi Haubner Künstler
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Auf der Insel Lindau im Bodensee 1958 geboren, lebt und arbeitet Grafikkünstler Haubi Haubner seit 1998 in Freiburg i. Br. Er verfügt über Erfahrungen in der Street Art und abgeschlossene Ausbildungen als Druckmuster Designer und Siebdrucker. Seine mit Pigmentlinern handgezeichneten Motive zeigen Einflüsse aus Musik, Hippiekultur, Comic, Pop Art & Street Art. 2016 entdeckte er das Zeichnen von Grafiken für sich und schuf bis Ende 2018 drei Serien. Seine mit präziser Technik gezeichneten Arbeiten verbinden ungewöhnliche Stilistik mit hohem Zeiteinsatz und reichen von detailliert und verwoben hin zu klaren grafischen Motiven. Einige seiner früheren, handgezeichneten Grafiken bietet der Webshop RIVRAV - street couture auf der für ihn eingerichteten Artistline auf T-Shirts und Bags an. Mit seiner SERIE NUMBERS entwickelte der Künstler einen markant eigenen Stil aus Einflüssen der Höhlenmalerei, ägyptischen Hieroglyphen und der Street Art, der teilweise eine Art urban archaische Zeichensprache zeigt, die, neben philosophischen Aspekten, auch gesellschafts/politische Themen bespricht. Frieden, Konsumgesellschaft, Umweltverschmutzung, neue Medien, Selbstfindung, Lebenswege, Un/Endlichkeit, so aktuell wie zeitlos. Im Auftrag von Publizist und Friedensaktivist Jürgen Grässlin (Grimme Preis, Aachener Friedenspreis u.v.a.) designte und zeichnete er das Logo für die Website gegen illegalen Waffenhandel - GLOBAL NET - STOP THE ARMS TRADE (www.gn-stat.org). Danach wurde Haubi Haubner als Illustrator angefragt. Er entwirft und zeichnet Grafiken für die einzelnen Themenbereiche der Website, die weltweit vernetzt ist. Für die Illustrationen des GLOBAL NET entwickelte er eine stilistisch geschlossene, erzählerische Bildsprache, mit eigens entworfenen Piktogrammen, die unabhängig von Land, Sprache und Kultur lesbar ist. Bei der GLOBAL NET - Pressekonferenz in Berlin am 05.04.2018 wurden neben dem Logo auch zwei seiner Grafiken der SERIE NUMBERS „VICTIMS OF WAR 1000000S“ und „PERPRETATOR OF WAR 5&1“ nationaler und internationaler Presse vorgestellt. 2019 erscheint seine SERIE QUEST. Erstmals im DIN A 2 Format. Stilistisch ausformuliert, thematisieren die neuen handgezeichneten Arbeiten häufig philosophische Fragestellungen.


KÜNSTLERKONTAKT & ANFRAGEN AN:

Stefanie Deußer
mail@haubihaubner.art


WEBSITES:

www.gn-stat.org
www.rivrav.com



PROJEKTE + AUFTRAGSARBEITEN:

OCEAN TO GO


SERIE QUEST - 10 grafisch philosophische Fragestellungen in DIN A 2. Fünf Grafiken davon als auf je 20 Stück limitierte, mit Bleistift vom Künstler signiert und nummerierte Drucke. Erhältlich im Webshop oder auf Anfrage für je 65,- Euro. Preise für Originale auf Anfrage.


SPRAY CAN TALKS 3


SERIE NUMBERS - 16 urban archaische Grafiken alle als DIN A 3 Drucke verfügbar. Erhältlich im Webshop oder auf Anfrage für je 24,50 Euro. Preise für Originale auf Anfrage.


EXODUS / REASONS WHY


GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE Serie: 14 Grafiken in DIN A 3 für Illustrationen der Website oder deren Medienarbeit. Serie fortlaufend. Die Rechte an den Originalen liegen beim Künstler. Ausstellung möglich. Preise für Originale auf Anfrage.


TEXTIL


Handgezeichnete Grafiken von Haubi Haubner - hier die Arbeit „MINDBLOW“ - führt RIVRAV street couture auf in Deutschland handgedruckten fairen Bioshirts.


TITELSEITE


Haubi Haubners SERIE NUMBERS Grafik „2GETHER1“ als Titelseite einer mehrsprachigen Broschüre für Integration in Nordhessen.


POSTKARTE


Das Friedensbewegungsnahe R.I.B. Rüstungsinformationsbüro (www.rib-ev.de) mit Büros in Freiburg, Berlin und Wien startet eine Postkartenserie mit Haubi Haubners Global Net Grafiken. Nummer Eins mit seinem GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE Logo. Erste Auflage 2000 Stück. Ebenso in 2000er Auflage zu sehen die Grafik „NO COMPROMISE IN MEXICO“. Die Postkartenserie ist fortlaufend und wird international eingesetzt.


TATTOO


Haubi Haubner bearbeitet auch Anfragen für Tattoo Vorlagen. Hier der Entwurf „LOOK FOR PEACE“ für einen Grafikdesigner. Vorgaben waren das Quadrat, sowie die Art der Pflanzenblätter.




AUSSTELLUNGEN:

Mai 2017
handgezeichnete POP ART / STREET ART von Haubi Haubner - gedruckt auf Papier+Textil
GLASHAUS Freiburg / Rieselfeld - inkl. DJ Set mit Haubi Haubner.
Über 300 Besucher am Ausstellungs-Hauptabend mit DJ-Set



April 2018
SERIE NUMBERS - 15 handgezeichnete urban, archaische Grafiken von Haubi Haubner
GLASHAUS Freiburg / Rieselfeld - inkl. DJ Set mit Haubi Haubner
Mehr als 350 Besucher am Ausstellungs-Hauptabend mit DJ-Set



Juni 2018
SERIE NUMBERS - 15 handgezeichnete urban, archaische Grafiken von Haubi Haubner
ATELIER KONTRAST² Frankenberg (Hessen), Vernissage Sa. 02.06.
Ausstellungsverlängerung bis Mitte August 2018



PRESSE:

April 2018
BADISCHE ZEITUNG: Freiburg / Glashaus – Haubi Haubner Grafikkünstler und Illustrator, zeigt 15 Grafiken seiner außergewöhnlichen SERIE NUMBERS.

April 2018
BERLIN – PRESSEKONFERENZ bei der Grafiken von Haubi Haubner sowohl über Roll Up – Ständer gezeigt werden, als auch auf dem Pressematerial zu sehen sind. Das weltweit vernetzte GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE (Logo, Grafiken, Piktogramme von Haubi Haubner) geht am 05.04. mit seinem ersten Fall online. Berichte, meist mit Bildern der Grafiken „VICTIMS OF WAR 1000000S“+ PERPRETATOR OF WAR 5&1“ von Deutsche Welle International, Sputniknews, HispanTV, Labour Net, TAZ, Junge Welt, Saarbrücker Zeitung, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Terra, News.am, Pan Armenia, Kanal 3, Radio Dreyeckland u.v.m.



April 2018
clausstille.com / KRITISCHER BÜRGERJOURNALISMUS: "Grafiken neuen Stils für das Netzwerk von Haubi Haubner."

April 2018
DER FREITAG - DAS MEINUNGSMEDIUM: "Haubi Haubner hat für die Grafiken des GLOBAL WEB einen völlig neuen, markanten Stil entwickelt."

April 2018
BADISCHE ZEITUNG: "Werke von Haubi Haubner im "Glashaus" ergänzt durch ein DJ-Set."

April 2018 + Mai 2018
DER SONNTAG/Wochenzeitung für Südbaden: Artikel über das GLOBAL NET - STOP THE ARMS TRADE "Auch Künstler wie der Freiburger Grafiker Haubi Haubner wirken mit" mit Abbildung der Grafik "Perpretator of War 5&1" von Haubi Haubner.

Mai 2018
ZAHLREICHE MEDIENBERICHTE ZU HECKLER & KOCH: Haubi Haubner zeichnet im Auftrag Jürgen Grässlins (Anzeige-Erstatter) die Grafik „NO COMPROMISE IN MEXICO“, welche die Aufarbeitung und den Prozess gegen sechs Angeklagte, darunter zwei ehemalige Geschäftsführer der Waffenschmiede Heckler & Koch, im GLOBAL WEB – STOP THE ARMS TRADE www.gn-stat.org begleitet. Der Fall: Widerrechtliche Waffenlieferung von G36 Sturmgewehren in mexikanische Unruheprovinzen und die damit verbundene mutmaßliche Ermordung von 43 Studenten. Titelgeschichte der Frankfurter Rundschau, tagesschau, ARD-Report Mainz, SWR Aktuell, TAZ, Handelsblatt Global Edition, Spiegel online, Focus online, Mexiko - Proceso, Vanguardia, La Jornada, El Universal, El Sur, El Excelsior, Argentinien - Infobae, Kuba - Prensa Latina, Deutsche Welle International, Sputniknews, Stuttgarter Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Südwest Presse, Badische Zeitung, u.a.

Mai 2018
ZIVILCOURAGE - Magazin der DFG-VK: Titelstory mit Textbaustein zu Haubi Haubner, Abbildung seines Logo für das GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE, sowie der Grafiken „Victims of War 1000000S“ und „Perpretator of War 5&1“.

Juni 2018
FRANKENBERGER ALLGEMEINE - HNA: Auszug aus dem Artikel zu Vernissage und Ausstellung der SERIE NUMBERS im hessischen Frankenberg: „Idee war es, in Anlehnung an die Höhlenzeichnungen, die ägyptische Malerei und die Street Art etwas Neues zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein sogenannter Erzählstil, denn die feinen Zeichnungen enthüllen bei genauer Sichtung teils tiefgründige philosophische Gedanken und teils handfeste Gesellschaftskritik. Jeweils fünf der ausgestellten Arbeiten haben Pop Art, Tiere beziehungsweise Gesellschaftspolitik zum Motiv. Der erste Bereich beinhaltet beispielsweise auch das Skaten und das Sprayen als Ausdruck des urbanen Lebens. Seine „Politics“ liegen Haubner besonders am Herzen. Die entsprechenden Grafiken kritisieren die ganze Bandbreite der aktuellen Probleme unserer Gesellschaft, zum Beispiel den schier grenzenlosen Konsum, die Umweltverschmutzung, die Rolle der Banken, der Medien und der Konzerne und die Produktionsbedingungen. „Bist du damit glücklich?“ fragt er provokativ.“

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